biWARTli3-2-large.jpg

Gesundheitsvorsorge

 

Zusätzlich zu der gesetzlich festgelegten Vorsorge bieten wir Ihnen neue und medizinisch sinnvolle Untersuchungen, die (noch) nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen sind. Dies sind Leistungen , die Sie selbst wünschen, weil Sie überzeugt sind, dass sie Ihrer Gesundheitsvorsorge dienen. Mit der Möglichkeit der "erweiterten Vorsorge" verschaffen Sie sich einen sicheren Vorsprung. Somit erhöhen Sie ihre Chance auf optimale Früherkennung und Heilung von Krankheiten.

Die erweiterte Vorsorge umfasst:

Ultraschall
HPV-Test
Dünnschicht-Zytologie



ULTRASCHALL

Mit Hilfe dieser Untersuchung des gesamten Genitalbereichs können nicht tastbare Veränderungen der Gebärmutter und der Eierstöcke erkannt werden.

nach oben >

HPV-TEST

Die Infektion des Genitalbereichs mit HPV (Humane Papilloma-Virus) ist eine der häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Die Papilloma-Viren könnnen eine Rolle sowohl bei gutartigen Warzenbildungen (sog. Niedrigrisiko-Typen) als auch in der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs (sog. Hochrisiko-Typen) spielen. Bei 80% der HPV infizierten Frauen bekämpft die körpereigene Abwehr die Infektion innerhalb eines Jahres erfolgreich, während bei 20% eine chronische Infektion über Jahre fortbesteht und dann ein erhebliches Risiko für die Krebsentstehung bildet. Also keine Panik bei positivem HPV-Test! Nur in 2 bis 10 von 1000 Fällen der hochrisiko positiven Frauen kommt es tatsächlich zu einer Krebserkrankung.

Wichtig: bei einem auffälligen Ergebnis ihrer gesetzlichen Vorsorge übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Sollten Sie, trotz unaufälligem Ergebnis bei der gesetzlichen Vorsorge, beunruhigt sein, können Sie den HPV-Test natürlich auch ohne die oben erwähnte Einschränkung durchführen lassen. Sie sollten jedoch wissen, dass es sich in diesem Fall um eine Selbstzahlerleistung handelt.



DÜNNSCHICHT-ZYTOLOGIE

Die bisherigen Untersuchungsverfahren zur Feststellung von Zellveränderungen (Pap-Abstrich) waren gut und überwiegend sehr zuverlässig. Die gesetzliche Vorsorge-Zytologie hat seit den 50-er Jahren zu einem Rückgang der Sterblichkeit an Gebärmutterhalskrebs um ca. 70% geführt. Trotz dieses großen Erfolgs gibt es nach wie vor Grenzen dieser Untersuchung. Durch den Einsatz einer neuen, modernen Technik (sog. Dünnschicht-Zytologie) wird die Qualität des Vorsorge-Abstrichs erheblich verbessert und trägt so zu Ihrer Sicherheit bei.

Die Kombination von HPV-Test und Dünnschicht-Zytologie ermöglicht es, bereits Vorstufen einer Krebserkrankung mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu erkennen. Damit kann durch eine frühzeitige und wenig invasive Therapie eine vollständige Heilung erzielt werden.

nach oben >